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Frage 1: Behandelst du alle Fotos?

Antwort: Im Prinzip ja, aber nur wen der Inhalt der Fotos legal ist und Sie erklären mit dem versenden der Fotos das sie das Urheberrecht an diese Foto besitzen. Wen ich aber sehen kann oder denke das das nicht so ist, behalte ich mich das recht um den Auftrag ohne wen und aber ab zu lehnen. Im übrigen liegt das Urheberrecht von in Auftrag erstellten Fotos immer bei dem jeweiligen Auftraggeber, also über Fotos von verstorbenen Familienmitglieder und so sollten sie sich keine al zu großen Gedanken machen im Rechtlichem sinne. Bei Fotografisch oder Drucktechnisch hergestellten Postkarten (die ich hin und wieder auch geschickt bekomme) liegt das Urheberrecht bis zu 70 Jahre nach dem Versterben des Fotografen bei seiner oder ihre Hinterbliebenen und dann kann ich nicht einfach über die Hürde des Urhebergesetz springen.

Frage 2: Was passiert wenn du ein Foto verlierst oder es beim scannvorgang beschädigt wird?

Antwort: Dann würde ich zu Tode betrübt sein aber dass ist mir noch nie geschehen. Im übrigen bin ich versichert aber ich achte dass nur als eine letzte Instanz denn wie in aller Welt lässt sich denn Verlust eines Fotos für dass man sogar Geld übrig hatte um es zu restaurieren wieder beheben. Leider kann ich aber auch nicht grade stehen für die Arbeit der Deutschen Post und die Holländische KPN. Wenn ein Foto einen in Geld aus zu druckenden Wert besitzt kann ich denn mit Hilfe meiner Technik sowieso nicht mehr herstellen den dieser Wert is verbunden am das Objekt Foto und nicht am Bildinhalt. Also Fotokunst wieder herstellen, das gelingt mir nicht da für brauchen sie einen meiner nicht digital arbeiteten Kollegen. Es kann sich aber lohnen in andere Fälle die Fotos zu versichern aber wenn nur emotionalen Wert auf der Fotos rüstet sollten sie von so einer Versicherung nicht zu fiel erwarten.

Frage 3: Wie soll ich die Fotos einpacken wenn ich sie verschicke?

Antwort: Sehr gut verpackt, aber bitte so dass ich das Foto auch unbeschadet aus der Verpackung bekomme. Am besten ist es wenn ich die Verpackung noch für die Retoursendung verwenden kann. Das spart sie Kosten und mir Zeit. Ich verwende des öfteren einen Bubble Briefumschlag in dem ich die Fotos zwischen zwei Hartboard (unbiegsame) Stücke Karton einschließe. Noch besser ist es diesen Umschlag in einem Karton zu stecken und so ein kleines Päckchen zu kreieren. Sie können auch noch „Zerbrechlich“ oder solche Texte auf das Päckchen schreiben aber leider sind Sortiermaschinen nicht immer im Stande solche Texten zu lesen. Negative sollten sie besonders gut schützen und die wurde ich nur in einem Ringband in einem Karton verschicken. Die Verpackung von Negative im normalen Fotohandel bitte nicht verwenden den diese Sendungen werden im Normalfall gesondert behandelt und das macht die Post nun mal nicht.

Frage 4: Kann ich die Foto selber bei dir abgeben? Oder kommst du sie sogar selber abholen?

Antwort: Dass erste ist überhaupt kein Problem wenn sie in der Nähe wohnen können wir uns verabreden in ein Gasthaus bei mir in der Nähe, ich zahle dann den Kaffee. Abholen mach ich auch aber dann muss dass sich für mich lohnen. Also wenn dass Auftragsvolumen stimmt (und dass kann durchaus so sein bei Museen oder Archive dann steig ich in mein Auto oder nehme die Bahn und hole die Foto persönlich auf.

Frage 5: Kann ich die Fotos nicht selber scannen und digital an dir schicken.

Antwort: Wenn sie einen guten Scanner haben und ein 16 bit Scann erstellen können (vorzugsweise unter Verwendung aller automatischen Bildbearbeitungsmöglichkeiten der jeweiligen Scansoftware) ist dass eigentlich kein Problem. Aber ein .jpg über mail verschickt ist meist denkbar Ungeeignet als Grundlage einer Restauration also bitte ein 16 bit .tif und auf CD brennen und per Post verschicken.

Frage 6: Was ist deine Lieferzeit?

Antwort: Im Prinzip versuche ich so schnell wie möglich zu liefern, denn ein Arbeitsvorrat hat seinen Charme aber man kann seine Rechnungen nicht damit begleichen. Ich teile die Arbeit ein in mein Time Management Programm und gebe sie Bescheid wenn sie das fertige Foto begutachten können (Schritt 3). Wenn ich ausgebucht bin sage ich ihnen auch Bescheid und dann können sie mit der Versendung der Fotos noch warten so dass ihr Foto so kurz wie nur möglich bei mir verweilt.

Frage 7: Ich habe das Email Formular auf der Seite Kontakt gefunden aber ich möchte sie gerne anrufen. Wieso steht deine Telefonnummer nicht auf deiner Webseite?

Antwort: Das Restaurieren von Fotos braucht meine volle Konzentration und ständige Telefonanrufe würden dort nur stören. Also wenn sie mich Mailen nehme ich Kontakt mit ihnen auf, und dann trage ich auch noch die Telefonkosten und nicht sie. Aber wenn es sich vermeiden lässt kommuniziere ich lieber per Mail. Mail hinterlässt eine Spur in meiner und ihren Rechner und es ist meines-erachtens auch deutlicher.


Frage 8: Was ist dein Endprodukt

Antwort: Ich schicke ihnen eine .jpg Datei (leicht komprimiert) und eine .tif Datei (nicht komprimiert). Beide Dateien sind im übrigen im 8 (oder 24 wenn man jede Farbe mitzählt) Bit Format. Ich scanne in 48 bit und mache alle Farbbearbeitungen in 48 Bit aber die letztendliche Datei ist ein Endprodukt das entweder auf einen Bildschirm (.jpg) oder als Druck (.tif) gesehen werden soll. Ich zum Beispiel kenne kein Bildschirm oder Drucker der mehr als 256 x 256 x 256 = 16,7 Millionen Farben wiedergeben kann. 16 Bit hat durchaus seine Begründung wenn man heftige Farbkorrekturen ausführt aber als Endprodukt ergeben sie nur einen 2 x größeren Speicherbedarf ohne das sie einen Nutzen hat.

Wenn sie mich fragen, schicke ich ihnen noch lieber gleich einen Druck, weil ich dann auch die Qualität des Druckes selbst bestimmen kann. Einige kleine Versuche mit Fotolabore haben mir zur Einsicht verholfen das die Qualität dieser Einrichtungen nicht grade stabil ist. Manche produzieren fantastische Fotos andere sind nicht mal in der Lage die oft verschiedene Maße der alten Foto zu berücksichtigen.

Frage 9: Welches farbprofiel haben deine Dateien?

Antwort: Meine .jpg's sind ausgestattet mit einem sRGB Farbprofil (ausgerichtet für Bildschirm) und meine .tif's sind ausgestattet mit einem AdobeRGB 98 Farbprofil (ausgerichtet für Druck). Dies gilt auch für Schwarzweiß-Fotos die im Grunde Farbfotos sind bei denen für jedem Pixel die Werte der Einzelnen Farbkanäle gleich sind. So kann ein leichter Farbstich (durch den Drucker verursacht) noch durch den Kunden Korrigiert werden.

Frage 10: Wenn wir ja jetzt schon über Farbprofile reden, arbeitest du mit Kalibrierte Geräte?

Antwort: Mein Fachbettscanner ist Kalibriert mit Monacor EZcolor für Durchsicht (Negative/Dias) als auch Aufsicht (Fotos) Scanns. Silverfast arbeitet mit verschiedenen Farbprofile die angepasst werden an den jeweiligen verwendete Film. Der Drucker arbeitet mit mehrere verschiedene Farbprofile für die jeweiligen verwendete Papiere. Der Bildschirm ist auch mit EZcolor kalibriert und in der Software werden diese Farbprofile auch verwendet beim Softproofing. Der Filmscanner ist vom Fabrikanten kalibriert.

Frage 11: Ich sehe eine Abweichung zwischen das Bild auf dem Bildschirm und auf dem Papier?

Antwort: Das ist gut möglich weil die meisten Bildschirme (grade die LED Bildschirme von Laptops) völlig ungeeignet sind für die Betrachtung von Fotos (das kann ich leider auch nicht ändern) durch denn viel zu kleinen vertikalen Betrachtungswinkel. Wen man einen solchen Bildschirm Kalibriert durch die Verwendung eines ColorMonkey oder ähnliche Geräte (wen sich den Bildschirm überhaupt Kalibrieren lest) dann braucht man seinen Blickwinkel nur geringfügig nach oben zu verschieben und das Bild hellt auf. Wen man den Blickwinkel nach unten verschiebt wird das Bild dunkler. Ich verwende einen nicht glänzenden, farbkalibrierten Bildschirm mit einen großen Beobachtungswinkel. Das heißt dass mein Bildschirm und meinem Drucker auf einander abgestimmt sind, wodurch das Bild (im Softproofing Modus) auf dem Bildschirm und auf dem Druck das gleiche Farbspektrum und ähnliche Helligkeitswerten aufweisen. Aber dadurch das ein Bildschirm licht ausstrahlt und ein Druck nicht bleiben auch bei mir gewisse Restunterschiede bestehen.

Frage 12: Welche geräte verwendest du?

Antwort: Für das Scannen von negative größer als 35mm verwende ich einen Epson V750 pro und diesen Profi Scanner verwende ich auch für das Scannen ihrer Fotos. Der Scanner wird betrieben mit Silverfast ® Software was den Scanner deutlich aufwertet. Silverfast ® hat sehr ausgiebige Möglichkeiten in der Farbkorrektur und die werden von mir auch alle verwendet. Wo bei die meisten Fotorestauratoren die Arbeit erst in Photoshop ® anfängt, fängt sie bei mir schon beim erstellen des Scanns an. Was heißt das ich viel mehr Zeit in der Scanfase stecke und dadurch auch mehr Informationen aus der Scannvorlage herauskitzele. Für 35mm Dias und Negative habe ich einen professionellen Nikon Coolscan und damit kann ich sowohl gerahmte als auch ungerahmte Dias scannen.

Der Drucker ist ein Epson A3+ UltraChrome K3 Drucker. Für ist das der einzige Drucker der überzeugende Schwarzweiß drucke liefert. Er verwendet acht verschiedene Farben (Black, Light Black, Light Light Black, Cyan, Magenta, Gelb, Light Cyan, Light Magenta). Für matt drucken dann auch noch ein spezielles Matt-Black.

Frage 13: Welche Software verwendest du?

Antwort: Die Software die ich brauche um spezifische fotografische Probleme zu lösen. Ich kann ohne Weiteres in neue Software investieren wen ich die brauche um meine Möglichkeiten weiter aus zu bauen. Aber wen ich ohne Investieren auch mein Ziel erreiche mache ich dass natürlich. Sie kaufen bei mir keine Methode sondern ein Resultat. Also kann die verwendete Software unterschiedlich sein.

Frage 14: Wer hat deine Webseite gestrickt?

Antwort: Dass habe ich selber gemacht unter der Hilfe eines Vorbilds von einer Lightroom ® konstruierte Galerie, die ich dann selber unter Hilfe vom Notepad, Microsoft Visual Web Developer 2010 und SeaMonkey zu dieser Webseite umgestrickt habe. Das Kontaktformular ist ein CGI script.

Frage 15: Ich habe selber meine Bilder eingescannt und die Dateien sind zu groß für Email, kann ich die auch direkt auf ihren Server hochladen via FTP?

Antwort: Leider noch ich, aber ich arbeite dran, und ob ich eine externe Lösung oder einen eigenen FTP Server unter Linux betreiben werden steht noch in den Sternen. Jetzt ist es am besten sie einfach auf CD zu brennen und an der Adresse zu schicken die ich ihnen per Mail mitteile. Das kostet zwar etwas Zeit aber das macht nicht so viel aus den ich muss ja die Arbeit erst mal einteilen.

Frage 16: Machst du auch Eilaufträge

Antwort: Wenn sie eine Datei oder ein Foto schnell zu mir verschicken (unter 5 Mb macht dass meistens keine Problem mit Mail), werde ich mich die Zeit nehmen ihr Foto mit eile zu bearbeiten. Sie müssen mich dann aber schon von der Dringlichkeit überzeugen. Aber es sind keine weitere Kosten verbunden mit einen Eilauftrag. Nur die No Cure No Pay Prozedur entfält und ich liefere per Nachzahlung, was heißt das ich sie vertrauen schenke.

Frage 17: Arbeitest du officiel?

Antwort: Ja, ich bin eingeschrieben bei der Industrie und Handelskamer (eine eigene Nummer also) und habe eine eigene Steuernummer die beide auf der Rechnung stehen.